Job of the Match – Leiter der Fanshops

Bei unserem fünften Job of the Match drehte sich alles um die vielfältigen Fanartikel der Eintracht. Martin Schittko ist seit 2012 bei Eintracht Frankfurt und seit 2017 Leiter der Fanshops und hat unseren Gewinner Wolfgang mit in die Welt des Eintracht Merchandising genommen.

Mit einem 5 Mann starken Leitungsteam steuert Martin sowohl den Online-Shop als auch die 3 Filialen in der Stadt. Neben dem Fanshop im Stadion gehören noch ein Shop im Ausbildungszentrum am Riederwald und einer in der City dazu. Die Innenstadtfiliale ist im Sommer 2017 aus dem langjährigen Traditionsladen zwischen Paulskirche und Willy-Brandt-Platz in das beliebte Einkaufszentrum MyZeil umgezogen und findet bei den Fans sehr viel Zuspruch, wie Martin verrät. Der Umsatz am Spieltag auf dem Stadiongelände ist dennoch unerreicht. Etwa 12 Stores, inklusive Fanshop, Zelten, mobilen Shops und einem Stand im VIP-Bereich, versorgen die Besucher vor Heimspielen mit allem was das Fan-Herz begehrt.

Mit einer starken Bewerbung über Fanartikel, Spieltagsatmosphäre und seinen Beruf als Barkeeper hat Wolfgang aus Frankfurt den Job of the Match als Fanshop-Leitung gewonnen. Als Barmann in der Panoramabar in Hofheim und Inhaber eines Barkeeper Service ist Wolfgang „Prestige“ natürlich auch ein Verkaufsprofi. So konnte er mit Martin zur Logistik hinter den zahlreichen Shops und den verschiedenen Kassensystemen fachsimpeln. Ca. 80 Mitarbeiter sind an Spieltagen an und in den Shops im Einsatz, die Mehrzahl von ihnen selbst Fans und nebenberufliche Arbeitskräfte. Meist ist das Verkaufsteam rund 5 bis 6 Stunden vor Spielbeginn als erstes vor Ort um alles aufzubauen und sich vom Stammpersonal neue Produkte und aktuelle Angebote erklären zu lassen. Natürlich durfte Wolfgang beim Aufbau direkt anpacken.

In erster Linie ist Wolfgang aber seit Kindheitstagen eingefleischter Eintracht-Fan mit einer Armada an Merch-Produkten in unterschiedlichen Farben und Designs, von Mütze über Sweater bis hin zum Special Edition-Trikot. Auch Martin bestätigt, dass Modetrends durchaus Einfluss auf das Design der Fanartikel haben und so finden sich im Regal neben den Eintracht-Farben auch mal Produkte in Trendfarben. Die Spieltagsverkaufsschlager sind ein wenig abhängig von den Witterungsbedingungen. Insgesamt ist das stärkste Produkt laut Martin der klassische schwarz-weiße Balkenschal. An kalten Schlechtwettertagen wird er aber – speziell an den mobilen Shops – auch mal vom Sitzkissen überholt.

Bei den Spielertrikots liegt über die vergangenen Jahre hinweg Alex Meier vorn, ungeschlagen ist jedoch der eigene Name auf dem Trikot. So werden zur Saisoneröffnung außerhalb des Fanshops am Stadion zusätzliche Stationen für die Trikot-Beflockung eingerichtet. An diesen Tagen werden gut und gerne 1.500 Trikots personalisiert. Neben der Badeente, die beim Planschen in der Wanne „Im Herzen von Europa“ spielt, fehlte auch Wolfgang im privaten Sortiment noch ein aktuelles Trikot mit dem eigenen Künstlernamen. Kein Problem für Martin und sein Team, im Handumdrehen wurden im Büro Name und Nummer geplottert und Wolfgang durfte auch hier selbst in die Bütt.

Als etwas schwieriger erwies sich nur das Ankleiden der Schaufensterpuppe am VIP-Stand. Dort gehören auch dezent gebrandete Stücke in die Kollektion: klassisches weißes oder blaues Hemd, schlichte graue Strickwaren und die passende echt Ledertasche. Schön anzuschauen, nachdem Martin und Wolfgang das Plastikmodel mit vereinten Kräften und etwas Geduld gebändigt hatten. Ein Feierabendbier in der Indeed Loge hatte sich Wolfgang dann redlich verdient, bevor er mit seiner Begleitung ein spannendes Spiel genießen und zum Abschluss eines tollen Tages den Heimsieg und den 3. Tabellenplatz feiern konnte.

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